Lerntherapie

Lernräume
Integrative Lerntherapie – Dr. Dina Beneken

Fit in den Grundkompetenzen –
selbstbewusst in der Schule

Dyskalkulie, Rechenprobleme, Legasthenie, Lese- oder Schreibprobleme, AD(H)S….

Wichtig zu wissen: Dein Kind braucht keine Diagnose, um bei mir zu lernen!

Dein Kind hat Schwierigkeiten beim Rechnen, Schreiben oder Lesen? Es kommt in der Schule nicht richtig mit oder ist bereits vom Rest der Klasse „abgehängt“? Es ist frustriert, weil andere scheinbar schneller Lernen und es nicht hinterherkommt?

Wenn Du unsicher bist, ob noch alles im Rahmen ist oder Du wissen möchtest, wie Du Dein Kind effektiv unterstützten kannst, mache ich gerne eine Lernstandsanalyse mit Deinem Kind. Danach weißt Du, was Dein Kind schon kann, was noch nicht sitzt und wie Du die Entwicklung konkret unterstützen kannst.

Du musst nicht abwarten, bis Dein Kind eine Diganose hat. Du bist unsicher, ob Euch eine Diagnose weiterhilft? Ich gebe gerne eine zweite Meinung zum Lernstand Deines Kindes, zur Frage ob und wann eine Diagnose sinnvoll ist oder wie es in der Schule weitergehen kann.

Generell gilt: Je früher bei Lernproblemen geholfen wird, desto schneller verschwinden sie wieder.

Wenn Dein Kind bereits eine Diagnose hat und Du auf der Suche nach einem Therapeuten bist: Ich biete integrative Lerntherapie in meinen Räumen in Brunnthal an. In einer Lerntherapie (besser: Lerntraining) arbeiten Dein Kind und ich sowohl daran, besser im Rechnen, Schreiben und Lesen zu werden (Symptomarbeit), als auch an den Lernkompetenzen Selbstwert, Motivation, Konzentrationsfähigkeit.

„Klassische Diagnosen“ für eine Lerntherapie sind: Dyskalkulie (Rechenschwäche), Legasthenie (Leseschwäche bzw. Rechtschreibschwäche) oder AD(H)S. In einer integrativen Lerntherapie werden systematisch die fachlichen Grundlagen erarbeitet und damit ein solides fachliches Fundament angelegt.

Meine Einstellung

Wenn Dein Kind zu mir kommt, schaue ich mir die Diagnosen erst einmal nicht an. Mir ist wichtig, was Dein Kind schon kann, und was es noch lernen soll. Das finden wir mit einer Lernstandsanalyse heraus.

Ein Test, dessen Ergebnis eine Diagnose im Sinne von Legasthenie, Dyskalkulie etc. ist hat nur eine Aussagekraft: Das Kind hat im Vergleich zu seiner Altergruppe zum Zeitpunkt der Testung eine schlechtere Leistung gebracht als ein bestimmter Prozentsatz dieser Gruppe. Der Test sagt nichts darüber aus, was Dein Kind schon kann, wo genau das Problem liegt (beispielsweise ob es ein Mengenverständnis hat, ihm das Verständnis für das 1*1 fehlt oder es nur fehlende Übung hat). Er sagt nichts darüber aus, wie sich Dein Kind entwickeln wird.

Kinder entwickeln sich unterschiedlich, und mein Ansatz ist es, Deinem Kind, mit seinen ganz persönlichen Besonderheiten und Bedürfnissen, zu einer Entwicklung zu verhelfen.

Ganzheitliche Herangehensweise

Ein weiterer Schwerpunkt des Trainings ist der Aufbau beziehungsweise Erhalt des Selbstwertgefühls. Kinder mit Rechenschwäche oder Leseschwäche / Rechtschreibschwäche sind gefährdet, in einen Teufelskreis zu geraten, der am Ende massiv ihr Selbstwertgefühl angreift. Ich arbeite grundsätzlich mit den Stärken der Schüler. Erfolgserlebnisse werden so ermöglicht und die Freude am Lernen wieder geweckt. Im Vordergrund steht nicht die sofortige schulische Leistungssteigerung sondern der solide Aufbau auch der angrenzenden Kompetenzen abseits des Schulstoffes.

Einbezug des Umfelds

Ich arbeite nicht nur mit dem Kind, sondern auch mit dem Umfeld des Kindes – Eltern und, wenn möglich Lehrer bilden eine Allianz für das Kind. Gemeinsam finden wir die beste Lösung für Dein Kind!

Im Gegensatz dazu wiederholt Nachhilfe lediglich Teilbereiche eibes bestimmten Schulstoffs.

Nachhilfe oder Lerntherapie?

Nachhilfe ist sinnvoll, wenn ein Kind in einem einzelnen Fach klare Lücken hat. Z.b. versteht es in Physik einzelne Themengebiete nicht, kommt aber ansonsten gut klar.

Eine Lerntherapie dagegen setzt an, wenn die Lücken sich über mehrere Monate Schulstoff erstrecken, die Probleme größer statt kleiner werden, vermehrtes Üben nicht hilft und die Probleme früh auftreten (oft haben Eltern dieser Kinder schon in den ersten Klassen ein „komisches Bauchgefühl“).

Lerntherapie bei Dyskalkulie, Lese- oder Rechtschreibschwäche

Liegt eine diagnostizierte Legasthenie, Dyskalkulie vorliegt, AD(H)S oder andere Lernstörungen? Fehlen wesentliche Grundlagen? Hat Dein Kind schon erfolglos Nachhifeunterricht genommen? Wenn Du von den folgenden Fragen mindestens 1 mit „ja“ beantworten kannst, spricht das eher für Lerntherapie als Nachhilfe:

  • Dein Kind geht schon einige Zeit erfolglos zur Nachhilfe.
  • Ihr übt zuhause immer mehr und es hat keinerlei Erfolg.
  • Deinem Kind fehlen nicht nur ein paar Themen im Schulstoff, es müssen Grundlagen aufgearbeitet werden?
  • Belastet das Lernen und die Hausaufgaben die Beziehung zu Deinem Kind?
  • Dein Kind hat eine diagnositizierte Lernstörung?
  • Dein Kind hat keine Lust mehr, zur Schule zu gehen oder zu lernen; es ist demotiviert?
  • Dein Kind hat Lücken im Schulstoff – eventuell wegen Krankheit oder weil es aus sonstigen Gründen den Schulstoff verpasst hat?
  • Dein Kind benötigt viel Zeit bei de Hausaufgaben?
  • Dein Kind möchte bessere Noten haben und will dafür mehr lernen?
  • Du könntest Dir vorstellen, dass Dein Kind mit einem älteren Schüler, Studenten oder Lehrer besser lernen könnte als mit Dir?
  • Dein Kind ist versetzungsgefährdet, hat aber keine Lernschwäche wie Legasthenie, Dyskalkulie oder Leseschwäche.

Eine Lerntherapie ermöglicht Erfolge und Aufbau des Selbstwertgefühls

Oft erleben gerade Kinder, denen das Lesen, Schreiben und Rechnen schwerfällt, Misserfolge in vielen schulischen Bereichen. Hier gilt es anzusetzen und wieder Erfolge zu ermöglichen, um Vermeidungsverhalten und Misserfolgserwartung und daraus folgende Verhaltensauffälligkeiten zu vermeiden.

Integrative Lerntherapie entlastet die familiäre Situation

Oft ist die Lernsituation in Familien angespannt, weil immer häufigeres Üben „einfach nichts bringt“. Lerntherapie entlastet Euch. Ich unterstütze Dich und Dein Kind, damit eine positive Entwicklung angestoßen wird. Auch das Lernen selbst soll für alle Beteiligten wieder entspannt sein.

Generell gilt: Je früher Ihr das Problem anpackt, desto besser.

Ziele der Lerntherapie

  • Selbsthilfe, Autonomie und eigenständiges Arbeiten
  • Stärkung des Selbstwertgefühls
  • Nachhaltiges Schließen entstandener Lücken
  • Ermutigung und Motivation
  • Förderung der Lernvoraussetzungen
  • Bewältigung des Schulalltags

Mein Name ist Dina Beneken, ich bin Lerntherapeutin und Mutter von 3 Kindern. Die Kinder, mit denen ich arbeite, sind 5-10 Jahre und brauchen oft ein bisschen „mehr“, wenn es um das Überleben in unserem Schulsystem geht. Ich zeige Eltern, wie sie ihren Kindern das Rechnen, Schreiben und Lesen beibringen können, wenn es in der Schule nicht so klappt wie gewünscht. Damit Eltern gute Lernpartner für diese Kinder sein können, zeige ich Ihnen, wie sie punktgenau mit ihrem Kind üben können. Wer das richtige übt, kann in kürzerer Zeit mehr erreichen. Für schnelle Erfolgserlebnisse in der Schule und zuhause.

Das Vorgehen bei einer Lerntherapie

Die Lerntherapie wird immer individuell auf Dein Kind angepasst. Grundlage hierfür bilden Gespräche mit Deiner Familie und die Lernstandsanalyse mit Förderplanerstellung.

Erstkontakt

In einem ersten Gespräch lernen wir uns kennen. Wir finden heraus, wie ich Deinem Kind am besten helfen kann.

Lernstand analysieren

Um den Prozess der Lernstandsanalyse zu beschleunigen, fülle bitte den Anamnesebogen aus und bringe mir Schriftproben Deines Kindes mit (Diktat, freier Text  und abgeschriebener Text für Deutsch bzw. eine Probe aus dem Bereich Mathematik und das Mathematik-Heft).

Die eigentliche pädagogische Lernstandsanalyse findet an einem Vormittag statt. Bitte plane ca. 2 Stunden dafür ein.  Damit habe ich genug Zeit, Dein Kind in Ruhe und ohne Zeitdruck kennenzulernen.

Förderplan

Der Förderplan beschreibt die nächsten Schritte zur Förderung Deines Kindes. Den Plan und die Lernstandsanalyse bespreche ich mit Dir in einem ausführlichen Elterngespräch.

Förderplan umsetzen

Dein Kind kommt regelmäßig zu mir ins Training. Zusätzlich sind ca. 15 Minuten täglich für das häusliche Training aufzuwenden, bei der eine Bezugsperson das Kind unterstützt. Das können Spiele sein oder ein regelmäßiges (Recht-)Schreibtraining.

Regelmäßiges Feedback und Anpassung des Plans

Nach jeweils 10 Stunden treffen wir uns zu einem gemeinsamen Gespräch, reflektieren die Ergebnisse und besprechen das weitere Vorgehen. So sind alle Beteiligten stets informiert, wo sich das Kind befindet und welche Fortschritte es gemacht hat.

Wie lange dauert eine Lerntherapie?

Der Erfolg einer Therapie hängt vom Förderbedarf des Kindes und von den Rahmenbedingungen ab: Unterstützung durch Eltern, Motivation aller Beteiligten und Ausprägung des Problems. Es ist daher schwer vorauszusagen, wie lange eine Therapie durchschnittlich dauert.

Ich arbeite ergebnisorientiert, ressourcenorientiert und transparent. Wir bestimmen gemeinsam die zu erreichenden Ziele und überprüfen regelmäßig den erreichten Fortschritt. Ich begleite Dich, solange Ihr Euch das wünscht.

Mein Ansatz ist, alle Beteiligten so zu unterstützen, dass sie eigenständig arbeiten. Nach einer intensiven ca. 10 stündigen Phase zu Beginn, können Eltern mit ihrem Kind durchaus auch eigenständig weitertrainieren. In diesem Fall biete ich eine weitere Begleitung über Email oder Messenger (Threema, WhatsApp) an, die Du nach Bedarf nutzen kannst.

  • Dein Kind hat Schwierigkeiten mit dem Rechnen. Es  versteht Textaufgaben nicht, „Mathe kann es einfach nicht“ – wenn bei ihm eine Rechenschwäche oder Dyskalkulie vermutet oder diagnostiziert ist.
  • Dein Kind hat Probleme mit dem Lesen, Schwierigkeiten beim Zusammenschleifen der einzelnen Buchstaben, stockendes Lesen oder zu langsames Lesen. Wenn Dein Kind in anderen Fächern Probleme bekommt, weil seine Lesekompetenz noch nicht ausreichend entwickelt ist. Oft haben solche Kinder ein schlechtes Textverständnis.
  • Dein Kind hat Schwierigkeiten beim Schreiben. Das ist zum einen das Gebiet richtig schreiben – eine Rechtschreibschwäche oder Legasthenie wird vermutet oder ist diagnostiziert. Zum anderen kann eine stockende, angestrengte Schrift durch eine unausgereifte Graphomotorik entstehen. Häufig schreiben diese Kinder nicht gerne, vermeiden längere Texte und kommen bei Proben in Zeitnot.
  • Dein Kind „kann sich nicht konzentrieren“, die Schule beklagt mangelnde Konzentrationsfähigkeit, die Hausaufgaben sind ein Drama – vielleicht gibt es den Verdacht / eine Diagnose auf AD(H)S. Solche Kinder sind bei schulischen Anforderungen oft unkonzentriert, ihnen fehlt ein Handlungsplan, sie können sich nicht genug Dinge merken und haben Schwierigkeiten, Aufforderungen korrekt umzusetzen.
  • Dein Kind ist „speziell“. Ich mag diesen Ausdruck nicht besonders, aber Du weißt, was ich meine, wenn Dein Kind einfach nicht ins System zu passen scheint. Ich habe Erfahrung mit Kindern im Autismus-Spektrum, Hochbegabten und anderen sogenannten Problemfeldern. Alle sind auf ihre Art besondere, tolle Kinder, denen wir es schuldig sind, ihre Entwicklung so gut wie möglich zu unterstützen.

 

  • Du stehst hinter Deinem Kind.
    Um den Erfolg zu ermöglichen, muss sich Dein Kind Deiner Unterstützung sicher sein. Wenn Du nicht dahinterstehst, dass Dein Kind bei mir trainiert, wird es doppelt schwer und dauert unnötig lange. Keine Sorge, ich bin selber Mutter von drei Kindern, ich kenne das Leben. Ich verlange nichts Unmögliches von Euch. Wichtig ist aber: Dir ist klar, dass Dein Kind einen Co-Trainer zuhause braucht. Dafür stehen wir in regelmäßigem Kontakt und sprechen uns ab, wie wir Deinem Kind am besten helfen können. Diese Bereitschaft setze ich voraus. Der Co-Trainer musst nicht Du sein! Wichtig ist eine Person, mit der Dein Kind gut auskommt. Es kann eventuell hilfreich sein, diesen Job bewusst auszulagern. Dann ist nur wichtig, dass es jemanden gibt, der ihn macht und bereit ist, sich mit mir auszutauschen.
  • Dein Kind nimmt den Termin regelmäßig wahr.
  • Wir gehen offen und wertschätzend miteinander um.
    .

Was Menschen sagen, die mir Ihre Kinder anvertrauen:

Wir fühlen uns bei Frau Beneken sehr gut aufgehoben. Alles Schritte werden genau erklärt und alles immer motivierend und positiv. Das Schönste ist, dass unser Sohn wirklich jedes Mal sehr gerne zum Termin geht und nicht merkt, dass es sich um eine Therapie handelt. So ist es für die Eltern und das Kind super angenehm. Es gibt auch regelmäßig Feedbackgespräche – auch ganz unkompliziert per Telefon für Zwischenschritte.  Wir sind extrem froh, so eine tolle und kompetente Lerntherapeutin gefunden zu haben!

Tina W.

mit S., 9 Jahre

M. macht sich so super. Hat inzwischen eine gute Routine, einen guten Überblick, denkt eigenständig daran, was er am nächsten Schultag in die Schule nehmen muss (Bücherei, Fahrradhelm) und die Noten waren ja eh nie das Problem. Gestern wieder 0 Fehler im Diktat. Wir sind sehr zufrieden mit seiner Entwicklung und wissen, dass du da einen ganz großen Anteil hast. Tausend Dank dafür 💛

Stefanie E.

mit M., 6 Jahre

Die Praxis strahlt bereits beim Reinkommen eine warme Atmosphäre aus. Das erste Gefühl war, hier sind wir richtig. Dina Beneken betrachtet das Kind und die Familie ganzheitlich und nimmt sich ausführlich Zeit für das Erstgespräch. Mit hoher Kompetenz und großem Einfühlungsvermögen, aber vor allem durch ihre unglaublich freundliche, emphatische Art fühlt man sich verstanden und hervorragend aufgehoben. Vor allem die eigenen Erfahrungen von Frau Beneken als Mutter haben mir sehr geholfen das Thema offen anzugehen. Ich kann sie zu 100% weiterempfehlen. Vielen Dank!https://lerntherapie-beneken.de/lerntherapie/beratung-und-begleitung

Anna H.

mit F., 10 Jahre

Dauer der Lerntherapie: 45 Minuten 1 mal pro Woche

Ort: meine Praxis befindet sich in Brunnthal bei München, direkt neben der Schule und öffentlich gut angebunden

Investition: 249,00 € monatlich inkl. Material, Elterngespräche, intensive Einführung in Methoden für das häusliche Training, Gespräche mit Lehrern (auf Wunsch),Gutachtenerstellung

Bei Förderung der Therapie durch das Landratsamt München nach §35a reduziert sich der Eigenanteil auf 120 € pro Monat pauschal – Leistungen wie oben, plus Gutachtenerstellung, Kommunikation und Abrechnung mit dem Landratsamt.

Zusätzliche Lerntherapiestunde á 45 Minuten: 60,00 €
Mehr zu meiner Arbeitsweise findest Du hier.

Wenn Du nicht in meine Praxis kommen kannst, schau Dir gerne mein online Angebot an!