Lerntherapie Dr. Dina Beneken

Schreibschrift vs. Druckschrift: Welche Schriftart eignet sich als Erstschrift für Schreibanfänger?

von | Sep. 17, 2025 | Grundschule, Schreiben - Handschrift

Sollten Kinder als erste Handschrift die Druckschrift oder die Schreibschrift lernen? Mit welcher Schriftart kommen sie besser zum Ziel – eine flüssige und leserliche Handschrift? Im folgenden Artikel findest Du eine Betrachtung der Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Schulschriftarten des Anfangsunterrichts.

Die Diskussionen sind hitzig und voller Leidenschaft, die Studienlage leider dünn und eine echte Gegenüberstellung der beiden möglichen Ansätze (Druckschrift als Erstschrift vs. Schreibschrift als Erstschrift) erstaunlicherweise kaum erfolgt. Dieser Artikel soll eine Zusammenfassung der aktuellen Diskussion um die Art und Weise, wie unsere Kinder die Handschrift lernen, sein.

Immer wieder ein Problem: Die Handschriften der Schüler sind unleserlich, krakelig und im Alltag kaum nutzbar.

Druckschriften und Schreibschriften von Schülern vor einem Handschrifttraining in der lerntherapeutischen Praxis

Im Bild sieht man Handschriftproben von Schülerinnen und Schülern, deren Lehrpersonen, Therapeuten oder Eltern Hilfe in meinem Handschrifttraining gesucht haben. Es sind klassische Beispiele von Hilfeschreien, weil die Vermittlung der Handschrift nicht wie gewünscht funktioniert hat: falsche/unergo­nomische Buchstabenformen, krakelige und tanzende Linienführungen, unsichere oder falsche Verbindungen, zu langsam, zu schnell, nicht lesbar, zu anstrengend, zu wenig Druck, zu viel Druck… die Liste ist lang.

Mögliche Ursachen von Schriftkatastrophen

In Bayern wird seit geraumer Zeit der Ansatz gefahren, als Erstschrift die Druckschrift zu vermitteln (Klasse 1) und als Zweitschrift in Klasse 2 eine verbundene Handschrift einzuführen. Diese wird oft isoliert geübt, während die Druckschrift von den Kindern als Alltagsschrift genutzt wird. Oft fällt der Schreibunterricht der verbundenen Schrift dem Zeitdruck zum Opfer und wird ins häusliche Üben, die Freiarbeit oder gar Freiwilligkeit ausgelagert. Ich sehe folgende Zustände als mögliche Ursachen:

  • Kinder malen Buchstaben ohne fachliche Begleitung der Linienführung (mangelnde Einführung in der Vorschule). Insbesondere das Anbieten der Anlauttabelle zum Schreiben von Lauten, deren Linienführung im Unterricht noch gar nicht eingeführt wurde, führt dazu, dass Kinder sich selbst ausdenken, wie sie einen Buchstaben wohl schreiben. Das Ergebnis mag optisch ansprechend sein, ergonomisch ist es aber oft eine Katastrophe.
  • Zwei Schriftarten in den ersten beiden Schuljahren („zweiphasiger Schrifterwerb“): Druckschrift in den Klassen 1 und 2. Die Schreibschrift wird meist in einer Art „Paralleluniversum“ eingeführt und die Druckschrift als Alltagsschrift beibehalten. Viele Kinder scheitern schon an Schritt 2 und bekommen die Ansage, sie sollten mal lieber bei der Druckschrift bleiben.
  • Zeitmangel: Nicht selten wird die verbundene Handschrift stiefmütterlich behandelt und „nebenbei“ in Freiarbeit, zu Hause oder gar auf freiwilliger Basis gelehrt: Linienführungen und Automatisierungen werden nicht nachdrücklich begleitet.
  • Mangelnde Geduld bei der Umstellung von Druckschrift auf die verbundene, als neue Schriftart eingeführte, Schreibschrift. Weder den Kindern noch den begleitenden Eltern ist oft klar, wie stark das Gehirn nun umlernen muss. Es scheint oft der einfachere Weg zu sein, den Kindern „die Schreibschrift zu ersparen“, statt sie zu ermutigen, durch mehr Üben eine flüssige Schrift zu entwickeln.
  • Mangelnde Übung. Bunte Ausmalhefte, lustige Arbeitsblätter mit ein paar Nachspurbuchstaben und fünf Zeilen Übungsaufgaben. Ansonsten werden Hefteinträge eingeklebt statt selbst geschrieben (Kleben und Lücken ausfüllen ist natürlich schneller als mühsames Schreiben üben). Kurz: Wer nicht schreibt, lernt es halt auch nicht. Zum Schreiben lernen braucht man nichts, außer einem Stift und eine passende Lineatur. Das gute alte Schönschreibheft ist leider out.

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Das Ziel: eine flüssige, individuelle Handschrift

In den Lehrplänen der Bundesländer in Deutschland ist das Ziel meist sehr klar formuliert: Bis zum Ende der 4. Klasse sollen die SchülerInnen eine funktionale, individuelle Handschrift entwickeln. Je nach Lehrplan ist das Loslösen von der vorgegebenen Schriftart früher oder später möglich.

Mögliche Wege zum Ziel: Schreibschrift vs. Druckschrift

Das Ziel beim Erlernen der Schreibschrift ist das „Schreiben einer teilverbundenen Handschrift mit Luftsprüngen“. Das kann man auf 2 Wegen erreichen.

  • Man beginnt mit einer unverbundenen Druckschrift und lehrt danach die häufigen Buchstabenverbindungen. Dies ist der Fall bei der Grundschrift oder auch der Schweizer Basisschrift.
  • Man beginnt mit einer verbundenen Handschrift und führt danach die Luftsprünge ein.

Auf beiden Wegen kann man grundsätzlich eine (teil)verbundene Handschrift entwickeln bzw. erlernen.

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Die Druckschrift als Erstschrift

Vorteile, wenn die Druckschrift als Erstschrift eingeführt wird

  • Da man nicht auf den Schreibfluss achten muss, können die einzelnen Buchstaben unabhängig voneinander geschrieben werden.
  • Weniger Schnörkel – leichter zu erlernen.
    Anmerkung: Dieser Vorteil müsste ja zu einem schnelleren Schrifterwerb führen als vor der Einführung der Druckschrift. Das ist aber nicht passiert- die gewonnene Zeit wird nicht genutzt (beispielsweise für mehr Übung).
  • Kinder mit Problemen in der Figur-Grundwahrnehmung profitieren davon, möglichst wenig unterschiedliche Buchstabenformen angeboten zu bekommen. Sie müssen damit nur eine Form erlernen, die in der Leseschrift dieselbe ist wie in der Handschrift.

Nachteile, wenn die Druckschrift als Erstschrift eingeführt wird

  • Mittellinienorientierung.
  • Umlernen von Buchstabenführungen und -formen bei der Einführung der Verbindungen.
  • Teilverbundenheit entsteht nur durch explizite Anleitung.
  • Luftsprünge müssen explizit erlernt werden, da die Grundbewegungen nicht bereits bekannt sind.
  • Buchstabenabstände und Wortabstände bereiten vielen Schreibanfängern Schwierigkeiten.
  • Ähnlichkeit der Buchstaben b/d/p/q verwirrt viele Schreibanfänger.
  • Mangelnder Schreibfluss.

Weitere Argumente gegen die Druckschrift als Erstschrift findet man im Blogartikel von Siegbert Rudolph: „FlowBy oder Flow by-by“?.

Die verbundene Schreibschrift als Erstschrift

Vorteile, wenn die verbundene Schreibschrift als Erstschrift eingeführt wird

  • Klare Unterscheidung der Buchstaben.
  • Implizierte Unterstützung des Wort- & Satzkonzeptes durch klare Abgrenzung der Wörter.
  • Kognitive Entlastung: Wörter werden als sprachliche und motorische (!) Einheiten gespeichert.
  • Grafomotorische Übung der Schwünge von Anfang an.
  • Grundliniengebundene Schrift ermöglicht ein gleichmäßigeres Schriftbild auch bei Wegfall der Mittellinie.
  • Teilverbundenheit entsteht häufig automatisch.
  • Leichtere Einführung der Luftsprünge (der grundsätzliche Bewegungsablauf ist bereits trainiert, man führt nur mehr den Stift nicht mehr auf dem Papier, sondern in der Luft).

Nachteile, wenn die verbundene Schreibschrift als Erstschrift eingeführt wird

  • Man müsste den Leselern- und den Schreiblernprozess wieder entkoppeln. Vielleicht sogar ein Vorteil?!

Die Grundschrift im Schriftspracherwerb

Der Ansatz der Grundschrift ist lobenswert, da man den Schriftspracherwerb in der Theorie einphasig ist: aus den Druckschriftformen wird die teilverbundene Schrift Schritt für Schritt entwickelt. Ähnlich ist der Ansatz in der Schweiz mit der Basisschrift.
In der Praxis sieht man hier eine Sollbruchstelle nach Einführung der Buchstaben. Eventuell mit dem Bild des zweiphasigen Erwerbs im Kopf, bleiben Kinder auf der Stufe der Druckschrift stehen und werden nicht nachhaltig ermutigt, die Verbindungen einzuführen. Auf Kinderseite stellt sich die gleiche Frage wie bei der Einführung einer Schreibschrift als Zweitschrift: Sie können ja schon schreiben, was soll man da ewig verbessern. Auf Lernbegleiterseite ein ähnliches Bild: Grundsätzlich können die Kinder schreiben, der Rest ist Luxus.

Die These ist: aus einer vollständig verbundenen Schrift entwickelt sich in den meisten Fällen die teilverbundene Schrift von alleine. Das würde diesen Weg unanfälliger für zu frühe Aufgebeversuche machen. Das große Problem: Es wird nicht untersucht, OB das so ist. Im Modellversuch FlowBy wird der einphasige Erwerb evaluiert – aber leider nur über die Druckschrift. Sehr schade – eine verpasste Chance.

Trugschlüsse und Scheinargumente im Diskurs, ob Druckschrift oder Schreibschrift gelehrt werden sollte

In den Diskussionen um die Frage Druckschrift oder Schreibschrift als Erstschrift tauchen immer wieder die gleichen Scheinargumente auf, auf die ich hier näher eingehen möchte.

  • „Die meisten Erwachsenen schreiben sowieso keine verbundene Handschrift, deswegen ist es überflüssig, das zu lernen“. Ist das so? Die meisten Erwachsenen, die ich kenne und behaupten, sie würden Druckschrift schreiben, schreiben eine teilverbundene Handschrift. Viele Buchstaben werden gedruckt, aber viele häufige Verbindungen werden verbunden. Diese Schrift ist effizient. Aus dem Zustand auf die Entwicklung desselben zu schließen, halte ich für fahrlässig. Die allermeisten Erwachsenen haben ihre schulische Laufbahn vermutlich mit einer verbundenen Schreibschrift begonnen und daraus, auch vermutlich ohne besondere Anleitung, eine teilverbundene Handschrift mit Luftsprüngen entwickelt. Dieses Argument spricht also für eine verbundene Schreibschrift als Erstschrift und keinesfalls für eine reine Druckschrift.
  • „Die Kinder von heute haben dank veränderter Kindheit feinmotorische Defizite und sind deshalb gar nicht in der Lage, mit der verbundenen Handschrift als Erstschrift anzufangen.“ Tatsächlich ist diese Aussage durch Studien nicht belegbar (das Studienbild ist ungleichmäßig, einige Bereiche sind leicht besser, andere stagnieren [Motor fitness of 4-10 year old cildren in Germany: Results of KiGGS Wave 2 and trends]. In unseren Nachbarländern Frankreich und Italien, in denen die Kindheit ähnlich verändert sein dürfte wie bei uns, lernen die Kinder jeweils eine verbundene Handschrift, auch in den USA wird Schreibschrift (cursive) in vielen Ländern favorisiert.
  • „Wenn die Feinmotorik fehlt, kann man nicht mit der verbundenen Handschrift beginnen.“ Systematische Reviews zeigen, dass: „ein spezielles, schreibmotorisch orientiertes Übungsprogramm zu einer zügigeren Entwicklung der motorischen Schreibkompetenzen der Kinder einer Interventionsgruppe führt, im Vergleich mit der zu erwartenden normalen Entwicklung einer Kontrollgruppe, die nur den regulären Erstschreibunterricht durchlief. Die Schreibbewegungen wurden mit Hilfe eines grafischen Tablets aufgezeichnet und nach kinematischen Aspekten (Schreibfrequenz und Schreibdruck) ausgewertet. Es zeigte sich, dass sich die motorischen Kompetenzen der Kinder in der Interventionsgruppe im Verlauf des Schuljahres im Vergleich zu der Kontrollgruppe besser entwickelten: Zum Ende des Schuljahres schrieben sie das gleiche Testwort signifikant schneller als die Kinder in der Kontrollgruppe“ [Meyer, Schneider, Marquart, Knop, Luptowicz, Didaktik Deutsch 42/2017]. Schreibmotorik ist trainierbar – und am besten lernt man Grafomotorik durch Schreiben.
  • „Wir haben ganz offensichtlich mehr Schreibprobleme als früher,“ – so eine häufige Wahrnehmung von Lehrpersonen, die ich teile. Das ist allerdings kein kausaler Beleg gegen die verbundene Handschrift als Erstschrift, sondern ein Ruf nach besserem Handschriftunterricht, mit mehr Zeit (einphasig statt zweiphasig) und klarem Blick auf die Probleme, die bei einem stiefmütterlich betrachteten Schriftunterricht auftreten können.
  • „Niemand braucht mehr eine Schreibschrift“. Lass mich kurz nachdenken. Was hat sich geändert in den letzten 10 Jahren, ich meine, für unsere Kinder in der Schule? Wenig. Prüfungen, Hefteinträge, Mitschriften – alles mit der Hand. Selbst wenn die Kinder tippen sollten in den höheren Klassen, ist vieles per Handschrift deutlich schneller. Wer möchte schon mathematische Formeln mit Word abtippen oder chemische Reaktionen oder, oder, oder – an vielen Stellen ist man mit der Handschrift deutlich schneller. Es hat sich nichts geändert, was eine funktionale Handschrift überflüssig machen würde. Gar nichts. Wer schnell und leserlich schreibt, hat klare Vorteile in der Schule. Und da wir von Geschwindigkeit reden: Die teilverbundene Handschrift ist ist die schnellste.

Meine Empfehlung: einphasiger Schriftspracherwerb mit Schreibschrift

Wenn man sich die Vor- und Nachteile ansieht, ist recht klar: Die Vorteile einer verbundenen Handschrift überwiegen die Nachteile bei Weitem. Mit der Konzentration auf nur eine Schriftart zum Schreiben in der Grundschule wäre zudem Zeit geschaffen, diese wirklich sauber und ordentlich einzuführen und zu üben. Meine Empfehlungen wären daher:

  • Nutzung einer grundliniengebundenen, verbundenen Schreibschrift als Erstschrift und einzige Schreibschrift (SAS oder LA, bzw. Schulschrift 95 in Österreich). Die VA ist keine verbundene Handschrift!).
  • Einführung und Übung ohne vorgefertigte Arbeitshefte – ein Heft mit passender Lineatur ist viel hilfreicher.
  • Lineatur anpassen an Schrift, nicht umgekehrt.
  • Nachspuren und Pfeilbuchstaben sind überbewertet. Besser: Vormachen/ Nachmachen/ Beobachten/ Korrigieren!
  • Ausreichend Lesetexte in Schreibschrift anbieten (!) um die Schrift von allen Seiten zu erlernen.
  • Übungsphasen in der Schule ausweiten.
  • Hefteinträge anfertigen lassen statt Kopien einkleben.
  • Ab Klasse 3/4 aktiv Luftsprünge lehren und eventuelle Problembuchstaben ersetzen.

Ressourcen vom Lama zum Schriftspracherwerb

Vormachen-Nachmachen statt Pfeilbuchstaben: So lernst Du die Schrift richtig!

Die vereinfachte Ausgangsschrift taugt nicht – darum

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Kommentare

2 Kommentare

  1. Ich halte die Grundschrift aus Hamburg als Basis für eine verbundene Schreibschrift sowie auch die neue österreichische Schrift ‚Prima‘ für sehr geeignet im Anfangsunterricht. Ich bevorzuge immer von Anfang an eine verbundene oder verbindbare Schrift zu unterrichten, gerade weil die kognitiven Vorteile überwiegen.

    Antworten
    • Liebe Andrea, ja, grundsätzlich gibt es ja zwei Wege zur verbundenen/ verbindbaren Schrift. Wenn bis zu den Verbindungen unterrichtet wird, bin ich Deiner Meinung. Ich präferiere den anderen Weg, weil ich einfach zu viele Kinder sehe, bei denen nach den Einzelbuchstaben der Prozess abgebrochen wird und die dann wieder bei einer klassischen Druckschrift in der Luft hängen – denn unverbunden ist die Grundschrift nichts anderes als die Druckschrift, mit einem Haken unten am Abschluss einzelner Buchstaben.

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